Fotoequipment Teil III

Dies ist der dritte Teil meiner Fotoequipment strecke auf diesem Blog. Die Frage die ich Euch mit dieser Strecke beantworten will ist: Mit welchem Equipment mache ich meine Fotos? In diesem Teil soll es um meine Kamera und Objektive gehen.

Am Ende des Beitrags, werde ich Euch wieder die Produkte bei Amazon verlinken. Ich werde von Amazon und den von mir genannten Herstellern in keiner Weise gesponsert und unterstützt. Alle Produkte habe ich mir selber gekauft und bezahlt.

Kamera und Objektive

Wie auch schon bei mein anderen Equipment Gegenständen ist es bei der Kamera nicht anders. Jeder Kamerahersteller hat ein Dutzend Kameras im Angebot und wie soll man da nur die richtige für sich heraus finden. Wenn mich jemand Fragt, welche Kamera empfiehlst du? Dann sag ich immer: „Gehe in ein Elektro-Fachmarkt deines Vertrauens und nehme die Kameras, die in deinem Budget liegen in die Hand und probiere sie vor Ort aus.“ Vielleicht hast du ja auch die Möglichkeit, dir diese Kamera bevor du sie Kaufst auszuleihen und im Einsatz zu testen.

Genau so hab ich auch angefangen und bin so bei meiner ersten DSLR-Kamera von Nikon gelandet. Da mein Budget mit 500,00 € nicht das größte war und ich mir auch noch eine Speicherkarte und ein Stativ für den Anfang kaufen wollte, viel meine Wahl relativ schnell auf die Nikon – D3100 mit dem Standard Kit-Objektiv Nikon – AF-S Nikkor DX 18-105 VR. Diese Kamera begleitete mich die ersten 4 Jahre meiner Fotografielaufbahn. Es kam später dann noch das Nikon – AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G und das Tamron – AF SP 70-300mm 4-5.6 Di VC USD hinzu.

Ich bin Nikon auch bei meiner aktuellen DSLR-Kamera treu geblieben und habe mich dann für die Nikon – D7200 entschieden. Jetzt werden sich vielleicht einige von Euch fragen warum hast du dir diese Kamera geholt und da kann ich Euch ziemlich direkt sagen, das mir das Preis-/Leistungs-Verhältnis sehr gut gefallen hat und ich den Crop-Faktor bei der APSC-Kamera mir bei mein Aufnahmen zu nutzen gemacht habe. Wenn Ihr mehr Informationen dazu wissen wollt, dann schreibt mir doch unten in die Kommentare.

Dem neuen Kameragehäuse folgte dann auch ziemlich schnell ein neues Objektiv, welchen meine alten, doch sehr Lichtschwachen ablösen sollte. Auch da hat mich Tamron mit seinen Objektiven wieder überzeugt und meine Wahl, viel auf das Tamron – 24-70 mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz. Dieses Objektiv ist der perfekte Allrounder da es mit sein 24 mm noch weitwinklig ist für Landschaftsaufnahmen und mit den 70 mm ein schönes Reisezoom. Die Offenblende von F/2,8, ermöglicht eine sehr schöne Freistellung des Objektes und auch bei schlechten Lichtverhältnissen bekommt der Kamera-Sensor noch genug Licht.

Ich Verkaufte dann die Nikon – D3100 mit dem Kit-Objektiv, das Tamron – 70-300 mm und das Nikon – Nikkor 50 mm, da ich für diese kein Nutzen mehr hatte. Allerdings merkte ich sehr schnell das ich mit 24-70 mm alleine nicht sehr weit kommen und schaute mich nach einem neuen Tele-Zoom-Objektiv um und wurde auch sehr schnell wieder bei Tamron fündig. Das Tamron – SP 70-200 mm F/2.8 Di VC USD G2 hat es mir angetan und die Auflösung und Leistung des Objektives ist der Wahnsinn. Auch diese Objektiv hat eine durch gehende Offenblende von F/2,8 und ist damit wieder perfekt für Porträt-Fotografie geeignet. Durch den innen liegenden Zoom, verändert sich die Baulänge nicht, wenn man auf 200 mm ran zoomt. Mit einem dreifachen Bildstabilisator ausgestattet, kann man bis zu 5 Blendenstufen abblenden, ohne das das Bild verwackelt. Es ist zwar mit seinen 1,4 Kg nicht grade leicht aber aus Erfahrung kann ich sagen das man sich sehr schnell dran gewöhnt und das Gewicht nicht mehr wahr nimmt.

Da ich mich neben der Porträt-Fotografie auch noch der Landschafts-Fotografie zum Ausgleich hingezogen fühle, habe ich mir noch das Walimex – Pro 14 mm F/2,8 AE gebraucht zugelegt. Das Walimex ist ein komplett manuelles Objektiv, wo man die Blende und den Fokus selber einstellen muss. Dieses Objektiv nutze ich für Landschaftsaufnahmen und der Astro-Fotografie. Durch die leichte Krümmung der Linse, bekommt das Bild zum Rand hin eine leichte Verzerrung der Linien. Welche man in der Nachbearbeitung aber ohne Probleme bearbeiten kann.

Produkte

Das war Teil III und der letzte Teil zu dieser mehrteiligen Fotoequipment Strecke. Solltet Ihr Teil I oder Teil II verpasst haben, dann schaut dort doch auch noch vorbei.
Gefällt Euch diese Art von Blog-Beiträgen, dann hinterlasst mir doch ein Kommentar.

Quellen: Die hier verwendeten Fotos wurden von mir von Amazon.de verwendet.

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